Variable Vergütung, Mitarbeiterbeteiligung ...

Lebensarbeitszeitkonten/Wertguthaben und Mitarbeiterbefragung - das sind unsere Themen.

 

In Industrie-, Handwerks-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen sowohl in Deutschland als auch in Österreich stellt der Fachkräftemangel ein allgegenwärtiges Problem dar. Daran wird sich auch in absehbarer Zukunft nichts ändern. Insbesondere der Mittelstand sucht daher nach wirkungsvollen, aber auch einfachen Instrumenten, die die Motivation der Beschäftigten erhöhen, die Arbeitgeberattraktivität fördern und Arbeitnehmer stärker ans Unternehmen binden.

 

Ein modern geführtes Unternehmen, das auch zukünftig erfolgreich am Markt bestehen will, kann auf den Einsatz von Anreizinstrumenten nicht verzichten.

 

Wir verfügen auf all diesen Beratungsfeldern über fundierten Sachverstand. Von uns erhalten Sie Unterstützung und Antworten auf alle Ihre Fragen aus einer Hand.

 

Variable Vergütungsmodelle

 

... dienen insbesondere dazu, dass die Mitarbeiterleistung und der Abteilungs-, Betriebs- oder Unternehmenserfolg sich unmittelbar auf den Lohn auswirken: Motivation und Identifikation mit dem Unternehmen steigen, die Führungsarbeit wird unterstützt. Über variable Vergütungsmodelle verstehen die Beschäftigten, wie sich ihr Entgelt zusammensetzt und welchen Einfluss sie haben, die Entlohnung zu erhöhen. Somit stufen variabel vergütete Beschäftigte ihr Entgelt als gerecht ein.

 

Fragen, die sich zu diesem Thema regelmäßig stellen sind:

  • Wie grenzt sich die variable Vergütung von der Grundvergütung ab?
  • Was zeichnet variable Vergütungssysteme im Detail aus und worin liegt ihre Intention?
  • Kann eine variable Vergütung überhaupt Mitarbeiter zu Zusatzleistungen motivieren und so zu positiven Produktivitätseffekten führen?
  • Wie positioniert sich die Generation Y gegenüber der variablen Vergütung?
  • Welche variablen Vergütungsformen stehen grundsätzlich zur Auswahl?
  • Wann eignet sich welche Form?
  • Wie ist eine variable Vergütung für ein Startup zu gestalten?
  • Wie kann ein virtuelles Beteiligungsmodell ausgestaltet werden?
  • Müssen variable Vergütungsanteile immer ausgezahlt werden oder können sie auch steuerbegünstigt verwendet werden?
  • Wie führe ich ein variables Vergütungsmodell ein und wie kann ein bisheriges Modell geändert werden?
  • Wie reagieren Arbeitnehmer auf Veränderung in diesem Bereich?
  • Sind Zielvereinbarungen grundlegend positiv einzustufen oder gibt es auch kritische Aspekte? ...

Antworten auf diese und viele andere Fragen zum Themenbereich finden Sie hier>>

 

Mitarbeiterbeteiligungsprogramme

 

... gehen noch einen Schritt weiter. Sie ermöglichen, dass der Arbeitnehmer zum Mit-Unternehmer wird. So entfacht die Mitarbeiterbeteiligung in der Praxis oftmals erstaunliche Produktivitätssteigerungen, nicht selten in Kombination mit der variablen Vergütung. Zahlreiche Beispiele belegen dies.

 

Fragen, die zu diesem Themenfeld oft genannt werden sind:

  • Was genau ist eigentlich unter Mitarbeiterbeteiligung zu verstehen?
  • Was kann ein Mitarbeiterbeteiligungsmodell leisten und was kann es nicht?
  • Wie sehen Unternehmen und Arbeitnehmer die Mitarbeiterbeteiligung?
  • Welche Beteiligungsformen stehen grundsätzlich zur Beteiligung von Mitarbeitern oder Führungskräften zur Verfügung?
  • Welche Beteiligungsformen sind für welche Unternehmensform, Branche, Unternehmensphase oder Zielsetzung geeignet?
  • Welche Beteiligungsvariante ist insbesondere für Startups angemessen?
  • Was sollten Sie über die steuerliche Förderung der Mitarbeiterbeteiligung wissen?
  • Wie können Vermögenswirksame Leistungen sinnvoll im eigenen Unternehmen eingesetzt werden?
  • Wie kann ein Beteiligungsmodell optimal verwaltet werden?
  • Muss für die Einführung einer Mitarbeiterbeteiligung die Rechtsform geändert werden? Ist die Beteiligung von Mitarbeitern nur in einer AG oder auch in Unternehmen anderer Rechtsformen möglich?
  • Ab welcher Belegschaftssärke ist die Einführung eines Mitarbeiterbeteiligungsmodells angemessen und lohnend? ...

Antworten auf diese und viele andere Fragen zum Themenbereich finden Sie hier>>

 

Lebensarbeitszeitkonten / Wertguthaben

 

... (auch als Wertguthaben bezeichnet) ermöglichen eine hohe Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Über Lebensarbeitszeitkonten haben die Beschäftigten die Möglichkeit, für zukünftig vergütete Pflege- oder Erziehungszeiten, ein Sabbatical oder einen vorgezogenen Renteneintritt vorausschauend Geld oder Arbeitszeit anzusparen.

 

Zu diesem Themenfeld treten oft die nachfolgenden Fragen in den Mittelpunkt der Betrachtung:

  • Was genau versteht man unter Lebenasarbeitszeitkonten / Wertguthaben?
  • Welche Komponenten können Arbeitnehmer hier einbringen?
  • Müssen Lebensarbeitszeitkonten allen Beschäftigten angeboten werden?
  • Kann das Unternehmen einen Beitrag zu ihrem Aufbau leisten?
  • Wann, wie und wofür können Mitarbeiter Ihre angeparten Guthaben verwenden?
  • Wo sind die Grenzen des Instruments?
  • Welche Pflichten sind mit der Einführung von Lebensarbeitszeitkonten auf Seiten des Arbeitgebers zu erfüllen?
  • Wie sind Wertguthaben im Vergleich zur Betrieblichen Altersvorsorge zu sehen?
  • Können auch Geschäftsführer Beiträge in Lebensarbeitszeitkonten leisten? ...

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Mitarbeiterbefragungen

 

Sie ist ein ausgesprochen hilfreiches Instrument zur Mitarbeiterführung und Unterstützung von Veränderungsprozessen. Eine Befragung gibt genau darüber Aufschluss, in welchen Bereichen Defizite bestehen, und bindet die Beschäftigten wirkungsvoll in den Changeprozess ein. Die Durchführung der Befragung durch einen Außenstehenden ist dabei wesentlich, um ehrliche und damit auch verwertbare Antworten zu erhalten.

 

Zu diesem Bereich werden nicht selten folgende Fragen gestellt:

  • Welche Formen sind grundsätzlich zu unterscheiden?
  • Wie sensibel ist die Durchführung einer Befragung?
  • Ist es sinnvoll, eine Mitarbeiterbefragung in eigener Regie durchzuführen?
  • Welche Schritte beinhaltet ihre Durchführung ?
  • Ist eine einmalige Befragung sinnvoll oder gibt es auch Argumente für eine mehrmalige/regelmäßige Durchführung?
  • Was folgt nach der Befragung: Wie gehen Sie mit den Ergebnissen um, die Sie aus ihr erhalten?
  • Welche Aspekte des Datenschutzes sind zu beachten? ...

Antworten auf diese und viele andere Fragen zum Themenbereich finden Sie hier>>

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